Mitgliedschaft

Weltkinderhilfe aid for children e.V.

 

Helfen Sie Kindern in Not

Werden Sie Fördermitglied

Satzung

 

§ 1 Name des Vereins ist: Weltkinderhilfe Aid for Children e. V.

Sitz des Vereins: Wörthstrasse 4 in 31134 Hildesheim

er soll eingetragen werden in das Vereinsregister des AG Hildesheim und führt dann den Zusatz „e.V.“

Der Verein ist am 11.06.2015 errichtet.

Der Verein ist politisch, ethnisch und konfessionell neutral.

Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i.S.d. Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 

 

§ 2 Vereinszweck

 

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§ 51 ff. Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

2. Zweck des Vereins ist

Die Förderung der Jugendhilfe

Die Förderung des Katastrophenschutzes

Die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit

 

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:

 

- die Unterstützung von notleidenden Jugendlichen, die keine oder nur noch einen Elternteil haben, der aber nicht in der Lage ist, für ein ausreichend sicheres Leben der Kinder zu sorgen.

- durch Aufnahme von solchen Kindern und Jugendliche in Kinderheime bzw. Waisenheime.

- Unterstützung einer angemessenen, gesunden Ernährung durch Ausgabe von Mahlzeiten.

- Unterstützung einer nachhaltigen medizinischen Betreuung.

- Gewährleistung der Bildung durch einen regelmäßigen Schulbesuch und - ausnahmsweise außerschulische Betreuung durch qualifizierte Fachkräfte.

- Unterweisung in Sport und musische Aktivitäten.

- Unterstützung bei der Suche einer sich an die Schule anschließende Berufsausbildung.

- Unterstützung von und Beteiligung an Soforthilfeprogrammen nach Naturkatastrophen

- Beteiligung am Bau von Schulen und Heimen für die von Armut betroffene

Landbevölkerung als Hilfe zur Selbsthilfe

- Unterstützung von Schulungen für die von Armut betroffene Landbevölkerung als Hilfe zur Selbsthilfe.

 

 

§ 3 Selbstlosigkeit

 

Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstige Zwecke“ im Sinne der Abgabenordnung.

Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche

Zwecke.

Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

Die Mitglieder erhalten in Ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch andere Vorteile, begünstigt werden.

Alle Tätigkeiten im Verein sind ehrenamtlich, so dass die eingesetzten Gelder unmittelbar dem Vereinszweck zugeführt werden.

 

 

§ 4 Mitgliedschaft

 

Mitglied des Vereins kann jede natürliche (und juristische) Person werden, die die

Vereinsziele unterstützt.

Über den Antrag auf Aufnahme in den Verein entscheidet der Vorstand.

Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder durch Tod.

Der Austritt eines Mitglieds ist, unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Monatsende, möglich. Er erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem 1. Vorsitzenden.

Wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins schwer verstoßen hat oder trotz Mahnung mit dem Beitrag für drei Monate im Rückstand bleibt, so kann es durch den Vorstand mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden. Dem

Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw. zur

Stellungnahme gegeben werden Gegen den Ausschluss kann innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Mitteilung Berufung eingelegt werden, über die die nächste Mitgliederversammlung entscheidet.

 

§ 5 Mitgliedsbeiträge

 

Die Mitglieder zahlen Beiträge nach Maßgabe eines Beschlusses der Mitgliederversammlung. Zur Festlegung der Beitragshöhe und Fälligkeit ist eine einfache Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden stimmbe-rechtigten Vereinsmitgliedern erforderlich.

 

§ 6 Organe des Vereins sind

 

a) der Vorstand

b) die Mitgliederversammlung

 

§ 7 Der Vorstand

 

Der Vorstand i.S.d. § 26 BGB besteht aus

a)dem 1.Vorsitzenden

b)dem 2. Vorsitzenden

c)dem Kassenwart

 

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich jeweils durch zwei Mitglieder des Vorstands gemeinschaftlich vertreten.

Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt. Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich.

Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied (aus den Reihen der Vereinsmitglieder) für die restliche

Amtsdauer des Ausgeschiedenen.

 

Dem Vorstand obliegt die Führung der lfd. Geschäfte des Vereins. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

Die Organisation, die Durchführung und die Überwachung der Hilfsprojekte des Vereins, ferner die Verwaltung des Vereins, auch in buchhalterischer und steuerrechtlicher Sicht.

Vorstandssitzungen finden mindestens vier mal jährlich statt, darüber hinaus je nach Bedürftigkeit. Die Einladungen hierzu erfolgen schriftlich oder fernmündlich, unter Einhaltung einer Frist von sieben Tagen.

Der Vorstand fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Eine Beschlussfähigkeit liegt vor, wenn mindestens zwei Mitglieder des Vorstands anwesend sind. Bei Stimmgleichheit entscheidet die 'Stimme des Leiters der Vorstandssitzung.

Die Vorstandssitzung leitet der 1 . Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit der 2. Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben.

Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Weg oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der beschließenden Regelung erklären.

Beschlüsse des Vorstands können bei Eilbedürftigkeit auch schriftlich oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu diesem Verfahren schriftlich oder fernmündlich erklären. Schriftlich oder fernmündlich gefasste Vorstandsbeschlüsse sind schriftlich niederzulegen und zu unterzeichnen.

 

 

§ 8 Mitgliederversammlung

 

In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende Mitglied eine Stimme.

Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich einzuberufen.

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder wenn die Einberufung von einem Viertel der Vereinsmitglieder schriftlich unter Angabe des Zweckes und der Gründe verlangt wird. Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen.

Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich unter Wahrung einer Frist von mindestens 2 Wochen bei gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung. Die Frist beginnt einen Tag nach des Absenden des Einladungsschreibens, es gilt das Datum des Poststempels. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied des Vereins schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.

Die Mitgliederversammlung, als das oberste beschlussfassende Vereinsorgan, ist grundsätzlich für alle Aufgaben zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß dieser Satzung nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen wurden.

Ihr sind insbesondere die Jahresrechnung und der Jahresbericht zur Beschlussfassung über die Genehmigung und Entlastung des Vorstandes schriftlich vorzulegen. Sie bestellt zwei Rechnungsprüfer, die weder vom Vorstand noch von einem vom Vorstand berufenem Gremium angehören und auch nicht Angestellte des Vereins sein dürfen, um die Buchführung einschließlich Jahresabschluss zu prüfen und über das Ergebnis vor der Mitgliederversammlung zu berichten. Der Bericht der Rechnungsprüfer ist schriftlich zu erstellen.

 

Die Mitgliederversammlung entscheidet z.B. auch über:

a) Aufgaben des Vereins

b) Satzungsänderungen

c) Mitgliedsbeiträge

d) Auflösung des Vereins

 

Jede satzungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung wird als beschlussfähig anerkannt, ohne Rücksicht auf die erschienenen Vereinsmitglieder.

Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

 

§ 9 Aufwandersatz

 

Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener Auslagen.

 

§ 10 Satzungsänderung

 

Für Satzungsänderungen ist eine einfache Mehrheit der erschienenen Vereinsmitglieder erforderlich, ebenso für die Erweiterung oder Änderung des Satzungszwecks. Über Satzungsänderungen kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn auf diesen Tagesordnungspunkt bereits in der Einladung zur Mitgliederversammlung hingewiesen wurde und der Einladung sowohl der bisherige als auch der vorgesehene Satzungstext beigefügt worden war.

Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen allen Vereinsmitgliedern alsbald schriftlich mitgeteilt werden.

 

§ 11 Beurkundung von Beschlüssen

 

Die in Vorstandssitzungen und in Mitgliederversammlungen gefassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und vom Vorstand zu unterzeichnen.

 

§ 12 Auflösung des Vereins und Vermögensbindung

 

Für den Beschluss, den Verein aufzulösen, ist eine ¾ Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beschluss kann nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden.

 

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für Jugendhilfe.